Karlsruher SC |
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Der KSC
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Auslaufzone |
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Als Auslaufzone wird eine unbebaute Fläche einer Rennstrecke bezeichnet, die neben der eigentlichen Fahrbahn liegt. Sie soll ein passives oder aktives Stoppen eines außer Kontrolle geratenen Rennfahrzeuges ermöglichen, bevor es zu einer schweren Kollision kommt, ähnlich einer Notfallspur im öffentlichen Straßenverkehr. Im optimalen Fall schützen diese bis zu 100 Meter breiten Zonen die Fahrer, Streckenmitarbeiter und Zuschauer vor Verletzungen und verhindern größere Beschädigungen an den Fahrzeugen. Vor allem bei Motorradrennen wird eine Auslaufzone auch Sturzraum genannt.
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Badminton |
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Badminton ist ein Rückschlagspiel, das mit einem Federball (Shuttlecock) und jeweils einem Badmintonschläger pro Person gespielt wird. Dabei versuchen die Spieler, den Ball so über ein Netz zu schlagen, dass die Gegenseite ihn nicht den Regeln entsprechend zurückschlagen kann. Es kann sowohl von zwei Spielern als Einzel, als auch von vier Spielern als Doppel oder Mixed gespielt werden. Es wird in der Halle ausgetragen und erfordert wegen der Schnelligkeit und der großen Laufintensität eine hohe körperliche Fitness. Weltweit wird Badminton von über 14 Millionen Spielern in mehr als 160 Nationen wettkampfmäßig betrieben.
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Borussia Dortmund |
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Der Ballspielverein Borussia 09 e.V. Dortmund (kurz: Borussia Dortmund, BVB oder BVB 09) ist ein Fußballverein[1] aus Dortmund. Der Verein zählt zu den erfolgreichsten Clubs Deutschlands: Neben sechs deutschen Meisterschaften und zwei DFB-Pokalsiegen gewann der BVB 1966 den Europapokal der Pokalsieger (und damit als erster deutscher Verein überhaupt einen Europapokal) und 1997 die Champions League. Im selben Jahr konnte auch der Weltpokal nach Dortmund geholt werden. Die erste Herrenmannschaft der Borussia spielt aktuell in der Fußball-Bundesliga.
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Circuit de Nevers Magny-Cours |
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Circuit de Nevers Magny-Cours heißt seit 1989 eine 1961 als Circuit Jean Behra eröffnete Motorsport-Rennstrecke auf dem Gebiet der Gemeinden Magny-Cours und Saint-Parize-le-Châtel (Frankreich), knapp 15 Kilometer südlich von Nevers im Département Nièvre im westlichen Teil Burgunds. Auf ihr fanden und finden zahlreiche Auto- und Motorradwettbewerbe statt; etwa der Formel 1, der Tourenwagen-WM und der Superbike-WM. Auf der 350 Hektar großen Gesamtanlage befinden sich neben der aktuell rund 4,4 km langen GP-Strecke ein 2,53 km langer „Club“-Kurs, eine 1,1 km lange Kart-Piste und ein Offroad-Gelände.
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DFB-Pokal |
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Der DFB-Pokal (bis 1943: Tschammer-Pokal) ist ein seit 1935 ausgetragener Fußball-Pokalwettbewerb für deutsche Vereinsmannschaften. Er wird jährlich vom Deutschen Fußball-Bund (DFB) veranstaltet und ist nach der Deutschen Meisterschaft der zweitwichtigste Titel im nationalen Vereinsfußball.
Der Sieger des DFB-Pokals wird nach dem K.-o.-System ermittelt. Die Paarungen werden vor jeder Runde ausgelost. Für die erste Hauptrunde sind die 36 Vereine der 1. und 2. Bundesliga qualifiziert, dazu kommen 28 Mannschaften aus den unteren Ligen. Wenn eine Profimannschaft und eine Amateurmannschaft zusammengelost werden, erhalten die Amateure automatisch Heimrecht. Endet ein Spiel nach regulärer Spielzeit unentschieden, kommt es zu einer Verlängerung. Ist das Spiel auch nach der Verlängerung nicht entschieden, wird der Sieger durch Elfmeterschießen ermittelt. Seit 1985 wird das Endspiel des DFB-Pokals im Berliner Olympiastadion ausgetragen.
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DKB-Ski-Arena Oberhof |
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Die DKB-Ski-Arena Oberhof ist ein Biathlonstadion bei Oberhof und liegt auf 814 Meter über Normalnull unmittelbar am Hauptkamm des Thüringer Waldes. Bis 2003 trug es den Namen Biathlonstadion am Rennsteig, bis Dezember 2007 Rennsteig-Arena Oberhof. Seit dem 30. Dezember 2007 ist es nach der Deutschen Kreditbank (DKB) benannt.
In dem Stadion finden regelmäßig Weltcups im Biathlon und die Laufwettbewerbe der Nordischen Kombination statt. Die Strecke bei Oberhof gilt als eine der schwierigsten Strecken des gesamten Weltcups und die bisherigen Zuschauerzahlen gehörten zu den höchsten aller Weltcupveranstaltungen.
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Erythropoetin |
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Erythropoetin (eˌʁʏtʁoˈpo.e.tɪn, von altgriech. ἐρυθρός erythros „rot“ und ποιεῖν poiein „machen“, Synonyme: EPO, Erythropoietin, Epoetin, historisch auch: Hämatopoetin) ist ein Glykoprotein-Hormon, das als Wachstumsfaktor für die Bildung roter Blutkörperchen (Erythrozyten) während der Blutbildung (Hämatopoese) von Bedeutung ist. Erythropoetin zählt damit zu den sogenannten „Erythropoiesis Stimulating Agents“ (Kurzform: ESA). Als Therapeutikum wird biotechnologisch hergestelltes Erythropoetin vorwiegend bei der Behandlung der Blutarmut von Dialysepatienten, bei denen die Blutbildung infolge eines Nierenversagens gestört ist, und nach aggressiven Chemotherapiezyklen eingesetzt (ATC-Code B03XA). Daneben erwarb sich EPO durch zahlreiche Dopingskandale insbesondere im Radsport den zweifelhaften Ruf als „Radfahrerdroge“.
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FC Arsenal |
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Der FC Arsenal (offiziell: Arsenal Football Club) – auch bekannt als (The) Arsenal, (The) Gunners oder im deutschen Sprachraum gelegentlich auch Arsenal London – ist ein 1886 gegründeter Fußballverein aus dem Ortsteil Holloway des Nordlondoner Bezirks Islington. Mit aktuell 13 englischen Meisterschaften und zehn FA-Pokalsiegen zählt der Klub zu den erfolgreichsten englischen Fußballvereinen und gehört zur Zeit neben Manchester United, dem FC Chelsea und dem FC Liverpool zu den „großen Vier“ der Premier League.
Erst über 40 Jahre nach der Gründung gewann Arsenal mit fünf Ligatiteln und zwei FA-Pokalen in den 1930er Jahren seine ersten bedeutenden Titel. Der nächste Meilenstein war in der Saison 1970/71 der Gewinn des zweiten englischen „Doubles“ im 20. Jahrhundert. In den vergangenen 20 Jahren etablierte sich Arsenal endgültig zu einem der erfolgreichsten englischen Fußballvereine und beim Gewinn zweier weiterer Doubles zu Beginn der 21. Jahrhunderts blieb die Mannschaft in der Ligasaison 2003/04 ungeschlagen. Zunehmende europäische Ambitionen unterstrich der Verein in der Spielzeit 2005/06, als Arsenal als erster Londoner Verein das Finale der Champions League erreichte.
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Roger Federer |
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Roger Federer (* 8. August 1981 in Basel) ist ein Schweizer Tennisspieler.
In seiner bisherigen Karriere konnte er zwölf Grand-Slam-Turniere im Einzel gewinnen und beendete die Jahre 2004, 2005, 2006 und 2007 an der Spitze der Tennis-Weltrangliste. Der in Münchenstein aufgewachsene Federer gewann bislang 54 Turniere im Einzel sowie sieben im Doppel.
Federer ist der einzige Spieler, der dreimal in seiner Karriere drei Grand-Slam-Turniere in einer Saison gewinnen konnte. Dies gelang ihm 2004, 2006 und 2007. Als zweitem Spieler (seit 1922 [2]) neben Björn Borg gelang es dem Schweizer, fünf Mal in Folge das Tennisturnier von Wimbledon für sich zu entscheiden. Auf Grund seiner Leistungen in den letzten vier Jahren wurde Federer 2005, 2006, 2007 und 2008 jeweils zum Weltsportler des Jahres gewählt. Federer ist dabei der einzige Sportler, der mehr als zweimal zum Weltsportler ernannt wurde.
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Fußballauswahl des FLN |
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Bei der Fußballauswahl des FLN (auch als „Unabhängigkeitself“, französisch Onze de l’indépendance, bezeichnet)[3] handelte es sich um eine Mannschaft, die im Auftrag der algerischen Unabhängigkeitsbewegung Front de Libération Nationale (FLN) Fußballspiele austrug, um als „Botschafter der algerischen Nation“ die Selbständigkeit der französischen Kolonie zu propagieren und für internationale Unterstützung zu werben. Das Team bestritt während des Algerienkrieges zwischen 1958 und 1962 in Osteuropa, Asien und Afrika etwa 80 Begegnungen, wobei es sportlich sehr erfolgreich war. Es setzte sich aus Spielern zusammen, die bis unmittelbar vor seiner Gründung größtenteils in der professionellen Première Division des „Mutterlandes“ Frankreich, vereinzelt auch bei nordafrikanischen Vereinen tätig waren. Nachdem Algerien die Unabhängigkeit erlangt hatte, arbeiteten zahlreiche seiner rund 30 Mitglieder als Spieler, Trainer oder Funktionäre im 1963 gegründeten algerischen Fußballverband mit; in die französischen Profiligen kehrte nur eine Minderheit von ihnen zurück. Aufgrund dieser personellen Kontinuität gilt die FLN-Auswahl als legitimer Vorgänger der Fennecs, der offiziellen Nationalmannschaft des Landes, als die sie zahlreiche Algerier auch damals schon ansahen.
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Fußball-Bundesliga |
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Die Fußball-Bundesliga ist die höchste Spielklasse im deutschen Fußball. Sie wurde nach dem Beschluss des Deutschen Fußball-Bundes am 28. Juli 1962 in Dortmund zur Saison 1963/64 eingeführt.
In der Bundesliga werden im Ligasystem, bei dem jeder Verein in Hin- und Rückspielen gegen jeden anderen Verein antritt, der Deutsche Fußballmeister sowie die Teilnehmer der Europapokalwettbewerbe ausgespielt. Die letzten zwei Mannschaften steigen in die 2. Fußball-Bundesliga ab, die seit 1974 die zweithöchste Spielklasse unterhalb der Bundesliga bildet. Die drittletzte Mannschaft bestreitet Relegationsspiele gegen den Zweitliga-Dritten.
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Fußball-Weltmeisterschaft 1974 |
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Die Endrunde zur 10. Fußball-Weltmeisterschaft wurde vom 13. Juni bis zum 7. Juli 1974 in der Bundesrepublik Deutschland ausgetragen. Am Turnier nahmen sechzehn Nationalmannschaften teil, die in 38 Spielen den Sieger ermittelten. Hierbei war die Endrunde erstmals in eine erste und zweite Finalrunde unterteilt. Die Ersten und Zweiten aus den vier Gruppen der ersten Finalrunde wurden den beiden Gruppen der zweiten Finalrunde zugeteilt. Deren Sieger standen im Finale um den WM-Titel, die Gruppenzweiten kämpften um den dritten Platz.
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Fußball-Europameisterschaft 2004 |
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Die Endrunde der 12. Fußball-Europameisterschaft 2004 der Herren (UEFA EURO 2004) fand vom 12. Juni bis 4. Juli 2004 in Portugal statt. Am Turnier nahmen sechzehn Länder teil. Der Gewinner wurde in 31 Spielen ermittelt. Europameister 2004 wurde Griechenland.
Portugal hatte die Austragung der Europameisterschaft 2004 am 12. Oktober 1999 in Aachen von der UEFA zugesprochen bekommen. Das Land hatte sich dabei unter anderem gegen Spanien und Österreich/Ungarn durchgesetzt. Portugal hatte Spanien die gemeinsame Austragung des Turniers angeboten, die Spanier hatten jedoch in der Hoffnung auf den Zuschlag für eine eigenständige Ausrichtung abgelehnt.
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Fußball im Ruhrgebiet |
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Der Fußball ist im Ruhrgebiet seit vielen Jahren so bedeutend wie in nur wenigen anderen Gegenden weltweit. Nicht nur verzeichnet die Region zwischen Lippe und Ruhr gemeinsam mit Greater London, der Metropolregion von Mailand (Grande Milano) und den Fußballhochburgen in Brasilien und Argentinien die weltweit höchsten Aktiven- und Zuschauerzahlen[4], auch sportlich besitzt das Revier mit den mehrmaligen Deutschen Meistern und Europapokalsiegern Borussia Dortmund und FC Schalke 04 zwei erfolgreiche und auch überregional populäre Vereine. Bis heute hat sich der Sport zu einem untrennbaren Bestandteil der Ruhrgebietskultur entwickelt und dient als zentrales Bindeglied zwischen der Moderne des Ruhrgebiets im Strukturwandel und ihrer Vergangenheit als Bergbau- und Industrieregion.
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Fußball in Brasilien |
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Fußball ist Brasiliens Nationalsport. Die brasilianischen Fußballer gelten seit Jahrzehnten als technisch besonders begabt und kreativ, die Nationalmannschaft dominierte in den 1960ern den internationalen Fußball und stand von 1995 bis Januar 2007 mit einer einjährigen Unterbrechung an der Spitze der FIFA-Weltrangliste.
Mit fünf Weltmeistertiteln der Männer-Nationalmannschaft (1958, 1962, 1970, 1994 und 2002) ist Brasilien die erfolgreichste Fußballnation der Welt. Der brasilianische Fußball brachte einige der größten Stars des internationalen Fußballs wie Arthur Friedenreich, Pelé, Zico, Rivaldo, Romário, Ronaldo, Kaká und Ronaldinho hervor.
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Gleitschirmfliegen |
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Die Luftsportart Gleitschirmfliegen bezeichnet das Gleitsegeln mit einem Gleitschirm. Der Pilot sitzt dabei in einem Gurtzeug unter dem Gleitschirm und ist mit diesem durch Leinen verbunden. Die oft synonym verwendeten Begriffe Gleitsegeln, Gleitsegelfliegen oder Paragleiten (abgeleitet von engl. Paragliding) sind in der Definition weniger genau. Daneben gibt es auch das motorisierte Fliegen mit Gleitschirmen, welches im eigenen Artikel Motorschirm behandelt wird.
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Grenzlandring |
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Der Grenzlandring (manchmal jedoch Grenzland-Ring geschrieben; im Ausland kannte man ihn zu seiner Rennsportzeit auch als Wegbergring bzw. Wegberg-Ring) ist eine ursprünglich 9005 Meter lange und 6,8 Meter breite Ringstraße, die vor dem Zweiten Weltkrieg am linken Niederrhein als militärische Versorgungs- und Transportstraße um die Stadt Wegberg (Nordrhein-Westfalen, in der Nähe von Mönchengladbach) errichtet wurde. Auf diesem sich auf Luftaufnahmen oder Landkarten birnen- bzw. eiförmig präsentierenden Beton-Ovalkurs mit minimal überhöhten Kurven fanden wenige Jahre nach Ende des Krieges vor bis zu 300.000 Zuschauern insgesamt fünf große Auto- und Motorradrennen statt. Die Hochgeschwindigkeitsbahn wurde zu dieser Zeit gerne als „die schnellste Rennstrecke der Welt“ bezeichnet, bevor am 31. August 1952 einer der schwersten Unfälle der internationalen Rennsportgeschichte die motorsportliche Nutzung abrupt beendete.
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Mike Hawthorn |
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John Michael „Mike“ Hawthorn (* 10. April 1929 in Mexborough, Yorkshire; † 22. Januar 1959 bei Guildford) war ein englischer Rennfahrer, Le-Mans-Sieger und Formel-1-Weltmeister des Jahres 1958.
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Inselbergschanze |
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Die Inselbergschanze (auch Inselsbergschanze genannt) liegt bei Brotterode im westlichen Teil des Thüringer Waldes gegenüber dem namensgebenden Großen Inselsberg im Landkreis Schmalkalden-Meiningen. Die Großschanze hat einen Konstruktionspunkt (K-Punkt) von 105 Metern und eine Hillsize (HS) von 117 Metern, der Schanzenrekord liegt bei 123,5 Metern. Die Schanze wurde von 1920 bis 1924 gebaut, mehrmals erweitert und modernisiert und zählt seit ihrem Bestehen zu den größeren und inzwischen zu den ältesten Anlagen in Deutschland. Die Sprungschanze entspricht seit den Umbauten 2003/04 den neuesten FIS-Normen. Auf ihr finden seit Mitte der 1990er Jahre regelmäßig Continentalcup-Wettkämpfe statt.
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Iserlohn Roosters |
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Die Iserlohn Roosters sind die in eine GmbH ausgegliederte Profimannschaft des Iserlohner EC (kurz: IEC), eines Eishockeyvereins aus Iserlohn, Nordrhein-Westfalen. Der Club wurde offiziell 1994 gegründet und im Jahre 2000 mit dem Aufstieg in die Deutschen Eishockey Liga in die Iserlohn Roosters GmbH ausgelagert. Seine Ursprünge gehen auf den EC Deilinghofen zurück, der 1959 gegründet worden war.
Die Spielstätte der Roosters ist die Eissporthalle Iserlohn, die Vereinsfarben sind blau-weiß.
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Karate |
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Karate [kaɺate] Karate ?/i (空手, jap. „leere Hand“ bzw. „ohne Waffen in den Händen“) ist eine Kampfkunst, deren Geschichte sich sicher bis ins Okinawa des 19. Jahrhunderts zurückverfolgen lässt, wo einheimische okinawanische Traditionen (Tōde) mit chinesischen (Shaolin Quanfa) und japanischen Einflüssen (Yawara/Koryu Ju Jutsu/Bujutsu) verschmolzen. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts fand sie ihren Weg nach Japan und wurde nach dem Zweiten Weltkrieg von dort über die ganze Welt verbreitet.
Inhaltlich wird Karate durch waffenlose Techniken charakterisiert, vor allem Schlag-, Stoß-, Tritt- und Blocktechniken sowie Fußfeger. Hebel und Würfe werden ebenfalls gelehrt, in der fortgeschrittenen Anwendung werden auch Würgegriffe und Nervenpunkttechniken sowie die Abwehr oder Anwendung von Techniken unter Zuhilfenahme von Kobudōwaffen geübt.
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Kreuzbergschanze |
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Die Kreuzbergschanze liegt bei Haselbach, einem Ortsteil von Bischofsheim an der Rhön, am Nordhang des 928 Meter[5] hohen Kreuzberges in der Bayerischen Rhön. Die Schanzenanlage, die auf 600 Meter[5] über Normalnull liegt, besteht aus drei Mattenschanzen (K-Punkte: 16, 30 und 50 Meter), die den neuesten FIS-Normen entsprechen und überwiegend vom Skisprungnachwuchs genutzt werden. Heute ist die Kreuzbergschanze die einzige Sprungschanze in der Rhön und in Unterfranken und stellt damit das Skisprungzentrum des Skigaus Unterfranken dar. Die Sprungschanzen werden gemeinsam vom Rad- und Wintersportverein (RWV) Haselbach und vom Wintersportverein (WSV) Oberweißenbrunn betrieben.
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Raymond Kopa |
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Raymond Kopa (* 13. Oktober 1931 als Raymond Kopaszewski in Nœux-les-Mines, Département Pas-de-Calais) ist ein ehemaliger französischer Fußballspieler polnischer Abstammung.
Er gehört neben Michel Platini und Zinédine Zidane zu den besten französischen Fußballern aller Zeiten und auch weltweit zu den Spitzenspielern des 20. Jahrhunderts. Während seiner Karriere wurde er meist als Mittelstürmer, später überwiegend auf Halbrechts und dazwischen immer wieder als Rechtsaußen aufgestellt.
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Ligue 1 |
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Die Ligue 1 [liːg œ̃] ist die höchste Spielklasse im französischen Männerfußball; von 1932 bis 2002 hieß sie Division 1 oder Première Division (D1). Sie war von Anbeginn an eine Profiliga. Es gab zwar schon seit 1894 französische Meisterschaften, aber erst seit 1932 zählt der Gewinn der Meisterschaft (Championnat de France) als offizieller Titel.
In einem Land, in dem diese Sportart in der Publikumsgunst noch bis in das letzte Drittel des 20. Jahrhunderts hinter Radsport, Boule und Rugby zurückstand, hat der professionelle Fußballspielbetrieb lange gebraucht, bis er um die Jahrtausendwende zu den fünf stärksten Ligen Europas gerechnet werden konnte. Der Spitzenfußball in Frankreich ist heute sehr viel globalisierter und damit verwechselbarer, hat dabei aber immer noch einige sehr „französische“ Eigenheiten bewahrt (siehe unten).
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Neuseeländische Rugby-Union-Nationalmannschaft |
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Die neuseeländische Rugby-Union-Nationalmannschaft der Männer vertritt Neuseeland auf internationaler Ebene in der Sportart Rugby Union. Sie ist weitaus bekannter unter ihrem Spitznamen All Blacks, weil die Spieler ganz in Schwarz gekleidet sind (die Spieler werden gelegentlich auch als Men in Black bezeichnet). Rugby Union ist Neuseelands Nationalsport und die All Blacks gelten als beste Mannschaft der Welt, da sie gegen jedes andere Land eine positive Bilanz aufweisen und die IRB-Weltrangliste in der Regel anführen.
Jedes Jahr treten die All Blacks beim Tri-Nations-Turnier gegen Australien und Südafrika an. Sie tragen regelmäßig Spiele gegen die besten Mannschaften Europas aus und nehmen an den alle vier Jahren stattfindenden Weltmeisterschaften teil. Obwohl sie jedes Mal zu den aussichtsreichsten Favoriten zählten, konnten sie bisher nur bei der ersten Austragung 1987 den Weltmeistertitel sichern. Die Weltmeisterschaft 2011 wird in Neuseeland stattfinden.
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New England Patriots |
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Die New England Patriots (englisch für „Neuengland-Patrioten“), häufig Pats genannt,[6] sind eine American-Football-Mannschaft der amerikanischen Profiliga National Football League (NFL) aus Foxborough, Massachusetts. Sie gehören gemeinsam mit den New York Jets, den Miami Dolphins und den Buffalo Bills der Eastern Division innerhalb der American Football Conference (AFC) an. Von der Gründung 1959 beziehungsweise der ersten Saison 1960 bis zum Umzug in das Foxboro Stadium 1970 hießen sie Boston Patriots. Der Besitzer des Teams ist Robert Kraft, dem auch das Gillette Stadium, das aktuelle Stadion der Mannschaft und das Fußballteam New England Revolution gehören.[7]
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Olympische Sommerspiele 1896 |
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Die I. Olympischen Sommerspiele der Neuzeit fanden vom 6. April bis zum 15. April 1896 in Athen statt. Es waren die ersten Olympischen Spiele, nachdem die Olympischen Spiele der Antike im Jahre 393 durch den römischen Kaiser Theodosius I. wegen der Verehrung heidnischer Götter verboten worden waren.
Obwohl die Spiele auch für damalige Verhältnisse kaum sportliche Leistungen der Spitzenklasse erbrachten, wurden sie allgemein als großer Erfolg angesehen und sorgten maßgeblich dafür, dass die Olympischen Spiele sich dauerhaft etablieren konnten. Es nahmen 262 Athleten teil, Frauen waren nicht zugelassen, durften aber, anders als bei den antiken Spielen, immerhin zuschauen. Auch wenn die Olympischen Sommerspiele 1896 verglichen mit heutigen Austragungen sehr klein waren, hatten sie doch eine bis dahin ungekannte Größe für eine Sportveranstaltung.
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Olympische Sommerspiele 1904 |
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Die Olympischen Sommerspiele 1904 (offiziell Spiele der III. Olympiade genannt) fanden vom 1. Juli bis zum 23. November 1904 in St. Louis im US-Bundesstaat Missouri statt, im Rahmen der Louisiana Purchase Exposition. Diese Weltausstellung wurde – mit einjähriger Verspätung – zur Feier des 100. Jubiläums des Louisiana Purchase, also des Verkaufs der französischen Kolonie Louisiana an die Vereinigten Staaten im Jahr 1803, organisiert.
Wie schon 1900 in Paris waren auch diese Olympischen Spiele nur ein wenig bedeutendes Anhängsel der Weltausstellung und fanden wenig Beachtung. Aufgrund der langen Anreisezeit und der hohen Reisekosten entsandten nur wenige Staaten aus Übersee einige Athleten. In zahlreichen Disziplinen blieben die US-Amerikaner weitgehend unter sich, die sportlichen Wettkämpfe glichen zum größten Teil nationalen Meisterschaften mit gelegentlicher ausländischer Beteiligung.
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Olympische Sommerspiele 1908 |
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Die Olympischen Sommerspiele 1908 (offiziell Spiele der IV. Olympiade genannt) fanden vom 27. April bis zum 31. Oktober 1908 in der britischen Hauptstadt London statt. Die Wettkämpfe wurden parallel zur Franco-British Exhibition ausgetragen, einer zur Festigung der Entente cordiale zwischen dem Vereinigten Königreich und Frankreich organisierten Messe. Im Gegensatz zu den Spielen in Paris 1900 und St. Louis 1904, als die sportlichen Wettkämpfe wegen der chaotischen Organisation zu einem unbedeutenden Anhängsel der jeweiligen Weltausstellung gerieten, fanden die Spiele in London eine weitaus größere Beachtung. Dazu trug vor allem die Tatsache bei, dass mehr als zwei Drittel aller Wettkämpfe auf zwei Wochen im Juli und auf eine einzige Wettkampfstätte konzentriert waren.
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Olympische Sommerspiele 1936 |
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Die XI. Olympischen Sommerspiele wurden vom 1. bis 16. August 1936 in Berlin ausgetragen. Die meisten Wettkämpfe fanden auf dem Olympiagelände Berlin statt, mit dem Olympiastadion als zentraler Arena. Mit 49 teilnehmenden Nationen und 3961 Athleten stellten die Spiele von Berlin einen neuen Teilnehmerrekord auf.
Der herausragende Sportler der Spiele war der US-amerikanische Leichtathlet Jesse Owens, der vier Goldmedaillen gewann. Der Kunstturner Konrad Frey war mit drei Goldmedaillen, einer Silbermedaille und zwei Bronzemedaillen der erfolgreichste deutsche Athlet. Neben der sportlichen Bedeutung zeichneten sich die Spiele 1936 besonders dadurch aus, dass die regierenden Nationalsozialisten sie erfolgreich als Propagandaforum missbrauchten, um das NS-Regime im Ausland positiv darzustellen.
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Olympische Winterspiele 1968 |
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Die X. Olympischen Winterspiele fanden vom 6. Februar bis 18. Februar 1968 in Grenoble statt, der Hauptstadt des französischen Départements Isère. Frankreich war zum zweiten Mal Gastgeber von Winterspielen, nach 1924 in Chamonix. Die Spiele waren geprägt von einer noch nie da gewesenen Dezentralisierung, die Wettkampforte lagen bis zu 65 km vom Stadtzentrum entfernt in den umliegenden Gebirgszügen. Mit 1158 Sportlern aus 37 Ländern wurde ein neuer Teilnehmerrekord erzielt.
Erfolgreichster Sportler war der französische Skirennläufer Jean-Claude Killy, der in allen drei ausgetragenen Rennen die Goldmedaille gewann. Die schwedische Langläuferin Toini Gustafsson war mit zwei Gold- und einer Silbermedaille die erfolgreichste Teilnehmerin. Die meisten Medaillen gewann die Mannschaft aus Norwegen. ↪ zum Artikel
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Olympische Sommerspiele 1972 |
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Die Spiele der XX. Olympiade wurden vom 26. August bis zum 11. September 1972 in München ausgetragen. Die meisten Wettkämpfe fanden auf dem Olympiagelände München statt, mit dem Olympiastadion als zentraler Arena. Mit 122 teilnehmenden Mannschaften und mehr als 7.000 Athleten stellten die Spiele von München einen neuen Teilnehmerrekord auf.
Überschattet wurden die Spiele durch die Geiselnahme und Ermordung israelischer Athleten, die Spiele wurden anschließend nach einem Trauertag trotzdem fortgesetzt. ↪ zum Artikel
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Olympische Spiele |
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Der Begriff Olympische Spiele (griech.: ολυμπιακοί αγώνες, olimpiakoi agones, auch oft ολυμπιάδα, olimpiada genannt) ist gemäß der Olympischen Charta die Sammelbezeichnung für zwei regelmäßig ausgetragene Sportwettkampfveranstaltungen, die „Spiele der (jeweiligen) Olympiade“ („Sommerspiele“) und die „Olympischen Winterspiele“. Bei diesen treten Athleten und Mannschaften (nicht die Nationen) in den Olympischen Sportarten gegeneinander an. Dabei werden die Bestplatzierten mit Gold-, Silber- und Bronzemedaillen ausgezeichnet. „Olympiade“ ist entgegen einem weit verbreiteten Irrtum nicht synonym mit „Olympische Spiele“, sondern bezeichnet den Zeitraum von vier Jahren, der mit den Spielen abgeschlossen wird.
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Österreichische Fußballnationalmannschaft |
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Die österreichische Fußballnationalmannschaft ist die Auswahlmannschaft des Österreichischen Fußball-Bundes. Sie wird seit Ende Juli 2008 von Karel Brückner betreut und trägt ihre Heimspiele meistens im Wiener Ernst-Happel-Stadion aus.
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San Jose Sharks |
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Die San Jose Sharks sind ein US-amerikanisches Eishockeyfranchise der National Hockey League aus San José, Kalifornien. Es wurde am 9. Mai 1990 gegründet und nahm zum Beginn der Saison 1991/92 den Spielbetrieb auf. Die Vereinsfarben sind dunkelpazifiktürkis, schwarz und dunkelorange.[8] Aufgrund ihrer im amerikanischen Vereinssport populären Teamfarben ist die Mannschaft auch als „Team Teal“ bekannt.
Nach einem schwierigen Start in die als spielstärkste Eishockeyliga der Welt geltende NHL, durchlebte das nordkalifornische Franchise im Laufe der 1990er Jahre Höhen und Tiefen, bis es sich zu Beginn des neuen Jahrtausends unter den besten Mannschaften der Liga etablieren konnte. Der Gewinn des prestigeträchtigen Stanley Cup blieb dem Team bisher verwehrt. San Jose ist aktuell eines von sechs Franchises, das zudem noch nie in der Finalserie stand.
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Schweizer Fussballnationalmannschaft |
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Die Schweizer Fussballnationalmannschaft, kurz «Nati» (gesprochen «Natzi»), ist die Auswahlmannschaft des Schweizerischen Fussballverbands (SFV) und vertritt die Schweiz auf internationaler Ebene. Sie wird seit Juli 2008 von Ottmar Hitzfeld trainiert.
Ihr erstes Länderspiel absolvierten die Schweizer 1905 gegen Frankreich. Der bisher grösste Erfolg war der Gewinn der Silbermedaille bei den Olympischen Sommerspielen 1924. Von den 1930er- bis 1960er-Jahren prägte der Österreicher Karl Rappan den Schweizer Fussball entscheidend; er führte den Schweizer Riegel ein und betreute die Mannschaft an drei Weltmeisterschaften. Die WM 1954 fand in der Schweiz statt.
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Seabiscuit (Pferd) |
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Seabiscuit (* 23. Mai 1933 in Lexington, Kentucky; † 17. Mai 1947 in Willits, Kalifornien) war ein US-amerikanisches Vollblut-Rennpferd.
Der Hengst, dessen Rennkarriere nicht sehr vielversprechend begann, wurde zum erfolgreichsten Rennpferd seiner Zeit, das eine Reihe von Rennen mit spektakulären Rennverläufen lief und vor dem Hintergrund der Weltwirtschaftskrise zu einem Symbol der Hoffnung für viele Amerikaner wurde. In insgesamt 89 Rennen siegte Seabiscuit 33 mal, wurde 15 mal Zweiter und belegte 13 mal den dritten Platz. Seabiscuit gewann insgesamt $437.730 an Preisgeldern – das entspricht einem heutigen Gegenwert von circa 5,6 Millionen USD.
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Segelflug |
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Bei dieser Art des Fliegens wird versucht Aufwinde auszunutzen, und deren Energie in Höhe Oder Fahrt umzusetzen. Dieses Prinzip wird bei allen motorlosen Luftsportarten verwendet.
Prinzipiell kann jedes Flugzeug auch ohne Motor im Gleitflug gesteuert werden, wobei der Normalflugzustand beibehalten werden kann. Das ist selbst bei tonnenschweren Verkehrsflugzeugen der Fall. Auch die Landung eines Space Shuttle erfolgt im Segelflug, und das SpaceShipOne ist sogar ganz offiziell ein nicht-eigenstartfähiges Segelflugzeug mit Hilfsantrieb.
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Segeln |
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Segeln ist die Fortbewegung eines Segelschiffs oder eines Segelboots unter Nutzung der Windenergie.
Segelschiffe hatten über viele Jahrhunderte weltweit eine große Bedeutung für Handel und Transport, Kriegsführung und Fischfang. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts begann ihre Verdrängung durch maschinengetriebene Schiffe, die von den Bedingungen des Wetters weniger abhängig waren und kürzere Fahrtzeiten, geringeres Personal und damit sinkende Transportkosten ermöglichten.
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VfB Stuttgart |
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Der VfB Stuttgart (offiziell: Verein für Bewegungsspiele Stuttgart 1893 e. V.) ist ein Sportverein aus Stuttgart-Bad Cannstatt. Der VfB ist mit 44.252 Mitgliedern der fünftgrößte Sportverein Deutschlands und der größte Baden-Württembergs (Stand: Januar 2008). Bekannt ist vor allem seine Fußball-Abteilung, deren erste Mannschaft bis auf zwei Spielzeiten stets Mitglied der Fußball-Bundesliga war und insgesamt fünfmal Deutscher Meister und dreimal DFB-Pokalsieger wurde.
Neben den Fußballern des Vereins gewannen auch Sportler der Leichtathletikabteilung zahlreiche Titel und Medaillen. Zudem unterhält der Verein Abteilungen für Fußballschiedsrichter, Faustball, Hockey, Tischtennis und Handball (wenn auch derzeit ohne aktive Mannschaft). In diesen fünf Sportabteilungen waren bisher nur Amateur-Sportler aktiv. Darüber hinaus gibt es sogar eine Abteilung für Geselligkeit in Form der VfB-Garde.
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Tischtennis |
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Tischtennis ist eine Ballsportart, für deren Ausübung man neben einem Tischtennistisch samt Netz einen Tischtennisball und pro Spieler einen Schläger benötigt.
Das Ziel des Spieles besteht darin, möglichst viele Punkte zu erzielen, indem man den Ball auf dem Tisch über das Netz hin- und herspielt, dabei möglichst eigene Fehler vermeidet und durch geschickte Spielweise Fehler des Gegners herbeiführt. Unter „Fehler“ ist hierbei ein nicht regelgerechter Schlag zu verstehen, der zur Beendigung eines Ballwechsels führt.
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Tour de France |
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Die Tour de France [ˌtuʀdəˈfʀɑ̃ːs], auch Grande Boucle [gʀɑ̃dˈbukl] („Große Schleife“) oder einfach Le Tour [ləˈtuːʀ] genannt, ist das berühmteste und für die Fahrer bedeutendste Radrennen der Welt. Seit 1903 wird die Tour alljährlich – mit Ausnahme der Zeit des Ersten (ausgefallen 1915–1918) und Zweiten Weltkriegs (ausgefallen 1940–1946) – während dreier Wochen im Juli ausgetragen und führt dabei in wechselnder Streckenführung quer durch Frankreich und das nahe Ausland. Das Rennen wird von der Amaury Sport Organisation (ASO) veranstaltet. Ab 2005 gehörte die Tour zu der damals neu eingeführten UCI ProTour, einer Serie der wichtigsten Radrennen des Jahres. Nach drei Saisons wurde die Tour aber nach Unstimmigkeiten zwischen der ASO und dem Weltverband UCI aus der Rennserie genommen. Die Tour gilt nach der Fußball-Weltmeisterschaft und den Olympischen Spielen als drittgrößtes Sportereignis der Welt.
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