Portal:Wirtschaft
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Wirtschaft oder Ökonomie wird die Gesamtheit aller Einrichtungen, wie Unternehmen, private und öffentliche Haushalte, und Handlungen verstanden, die der planvollen Deckung des menschlichen Bedarfs dienen. Hierzu zählen insbesondere die Erzeugung, der Verbrauch, der Umlauf und die Verteilung von Gütern. Wirtschaft wird oft in räumliche Beziehung gesetzt, so zum Beispiel in Welt-, Volks-, Stadt-, Betriebswirtschaft. Dieses Portal bietet einen Einstieg rund um wirtschaftsbezogene Lemmata innerhalb der Wikipedia. Zu manchen Gebieten existieren auch detailliertere Fachportale. Wir freuen uns über Fragen und Anregungen auf der Diskussionsseite.
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Einführende Artikel
Die Wirtschaftswissenschaft oder Ökonomik ist die Lehre von der Wirtschaft (Ökonomie).
Betriebswirtschaftslehre (BWL) Ziele der Betriebswirtschaftschaftslehre sind nicht nur die Beschreibung und Erklärung, sondern auch die konkrete Unterstützung der Entscheidungsprozesse in Unternehmungen.
Volkswirtschaftslehre (VWL) Die Volkswirtschaftslehre untersucht die Zusammenhänge und Prozesse bei der Verteilung von knappen Ressourcen sowohl einzelwirtschaftlich (Mikroökonomie) als auch gesamtwirtschaftlich (Makroökonomie). Die VWL versucht Gesetzmäßigkeiten zu finden und daraus Handlungsempfehlungen für die Wirtschaftspolitik abzuleiten.
Die Wirtschaftsinformatik ist die Wissenschaft von Entwurf, Entwicklung und Anwendung von Informations- und Kommunikationssystemen in Unternehmen in Wirtschaft und Öffentlicher Verwaltung. Sie hat als interdisziplinäre Disziplin ihre Wurzeln in den Wirtschaftswissenschaften, insbesondere Betriebswirtschaftslehre, und der Informatik.
Das Wirtschaftsrecht ist die Gesamtheit aller privatrechtlichen, strafrechtlichen und öffentlich-rechtlichen Rechtsnormen und Maßnahmen, mit denen der Staat auf die Rechtsbeziehungen der am Wirtschaftsleben Beteiligten untereinander und im Verhältnis zum Staat einwirkt. |
Artikel des Monats Januar
Fester Wechselkurs (fixer Wechselkurs, fester Devisenkurs, fixer Devisenkurs) ist ein Wechselkurssystem, in welchem ein Staat längerfristig ein festes Umtauschverhältnis zu anderen ausländischen Währungseinheiten, Gold oder einem Währungskorb in inländischer Währung festlegt. Die Noten- bzw. Zentralbank garantiert dieses Verhältnis, da sie fremde Währungen zum festgelegten Kurs an- und verkauft. Ein bekanntes Beispiel waren die Wechselkurse der Staaten des COMECON untereinander und – zumindest offiziell – gegenüber fremden Währungen. Organisation des Portal Wirtschafts
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Neue Artikel
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